Schülerpraktikum bei akquinet (Luica Mielke)

LMielkeWie jeder Schüler der 12. Klasse musste ich ein Wirtschaftspraktikum absolvieren, um zum Abitur zugelassen zu werden. Deshalb stellte ich mir die Frage, in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte. Wie viele hatte ich noch keine Vorstellung davon. Durch meinen Freund, bin ich auf die Idee gekommen, dieses bei der akquinet zu absolvieren. Denn die akquinet ist breitgefächert. Ich muss kein IT-Profi sein, um hier zu arbeiten, da es noch viele andere Möglichkeiten gibt, in diesem Unternehmen tätig zu werden.

Nach dem ich mich im Internet über alle Bereiche der akquinet informiert habe, entschied ich mich für den Bereich Marketing.

Dies war die richtige Endscheidung! Schon ab den ersten Tag war ich komplett begeistert von der akquinet, denn alle Mitarbeiter sind sehr nett und aufgeschlossen. Ich hatte an meinem ersten Arbeitstag Geburtstag und als ich ankam, warteten schon 6 Muffins auf meinem Tisch und jeder hat mir Glück gewünscht. Aber nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter, sondern auch die Aufgaben haben mir sehr gefallen.

Als Praktikant ist es meistens so, dass man viele Aufgaben erledigen muss, zu denen ansonsten keiner Lust hat. Bei mir war das anders. Ich durfte viele Aufgaben übernehmen, bei denen ich das Gefühl bekommen habe, wichtig zu sein und auch wirklich zu helfen. Zunächst hatte ich einen Laptop und Computer, an dem ich meinen eigenen akquinet email Account und einen Terminkalender hatte und mit dem kompletten Marketingteam vernetzt war.

Ich durfte Ideen für die Weihnachtfeier vorschlagen (Die Dekorationsidee: akquinet Christbaumkugel wurde sogar umgesetzt)

  • Ich war bei Besichtigungen zweier Locations: Museum der Arbeit in Barmbek, für die Weihnachtsfeier und Hofladen Ulzburg, für das Tannenbaumschlagen
  • Beim Probefotoshooting für die Mitarbeiter war ich dabei und durfte sogar selber vor die Kamera. (Mein Foto stammt daher)
  • Außerdem durfte ich bei der Nachtschwärmeraktion helfen und mit dabei sein. Das ist eine Veranstaltung am Abend, wo Schülern die akquinet ag vorgestellt wird, um neue Auszubildende zu gewinnen.
  • Hierzu wurden viele Plakate und Powerpointseiten gestaltet, welche beschreiben, was die akquinet alles macht, das man im Alltag kennt oder nutzt. Drei Seiten durfte ich selber gestalten, die leider noch nicht dafür genutzt werden konnten, aufgrund von Zeitmangel. Vielleicht werden sie noch für eine andere Aktionen genutzt.
  • Meine Themen:
    • Telematik beschleunigt Rettungs-Einsätze
    •  Kostenersparnis durch IT-Outsourcing
    • webbasierte Diebstahlanzeigeverwaltung.
  • Zur Nachtschwärmeraktion durfte ich zusätzlich noch eine Presseinfo (Interview) geben, welche unsere Pressesprecherin in einem Artikel über die Aktion veröffentlicht hat.
  • Bei verschiedenen Meetings war ich dabei.

Natürlich habe ich noch viel mehr gemacht, aber das war für mich das Beste und das was mir am meisten Spaß gemacht hat.  Ich werde die akquinet nun leider schon wieder verlassen müssen, gehe aber mit vielen positiven Erfahrungen raus. In den zwei Wochen habe ich einen Einblick in die Berufswelt bekommen und in die der akquinet. Ich habe viel gelernt und durfte an verschiedensten Themen mitwirken. Ein Praktikum bei der akquinet werde ich auf jeden Fall weiterempfehlen und wer weiß, vielleicht komme ich ja irgendwann zurück.

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