Endlich wieder bei akquinet!!!

Das Jahr 2015 verging für mich wie im Flug. Nachdem ich im Sommer 2 Monate unsere Berliner Kollegen bei der tech@spree besuchen durfte, begann nach einem kurzen Einblick in unsere Marketingabteilung auch schon wieder die nächste Reise für mich.

Mit drei weiteren Schülern unserer Berufsschule ging es nun also nach England in das beschauliche Solihull – eine Kleinstadt etwa 20 Minuten von Birmingham entfernt. Ohne Auto blieb uns nur die Fortbewegung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und das hieß für uns vor allem Bus fahren. Und ob man das jetzt glauben möchte oder nicht, der Busverkehr in England ist nicht grade fortschrittlich. Das fängt schon damit an, dass man die Busse rauswinken muss, damit sie halten. Die meisten Busse haben weder eine Anzeige wann der nächste Stopp kommt, noch gibt es an den Haltestellen eine Übersicht welche Stationen angefahren werden. Theoretisch gibt es auch so was wie Abfahrtszeiten, praktisch kommen die Busse aber wann sie eben kommen. Außerdem können die Busfahrer kein Geld wechseln, man muss also passend bezahlen. Am Anfang ist das alles nicht gerade hilfreich, nach einiger Zeit kommt man damit aber gut zurecht.

Nachdem wir also nun ein Wochenende Zeit hatten uns an den Verkehr zu gewöhnen begann am Montag auch direkt mein drei-wöchiges Praktikum bei einem Großwarenhändler für Lebensmittel- und Non-Food-Artikel in Birmingham. Für die drei Wochen bin ich in die Buchhaltung dieses Unternehmens gekommen. Für mich natürlich sehr spannend, da ich auch in meiner Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement die Buchhaltung als einen Schwerpunkt gewählt habe.

Das Arbeiten in dieser Abteilung war komplett anders, als ich es von der akquinet gewohnt bin. Neben uralten PC’s und enormer Papierablage wurde ich gemeinsam mit zehn weiteren Mitarbeitern in ein sehr kleines, fensterloses Büro ‚verfrachtet‘. Notausgänge und Ergonomie schienen dort wenig bis gar keine Bedeutung zu haben. Dennoch hatte ich sehr sympathische und freundliche Kollegen und ich wurde dort in den drei Wochen sehr gut aufgenommen und integriert. Auch wenn es hin und wieder sprachliche Hürden gab, hatte man mit mir Geduld und ich habe doch recht anspruchsvolle Aufgaben erhalten.

Insgesamt waren die drei Wochen in Birmingham sehr lehrreich, aufregend und durchaus positiv für mich. Neben vielen neuen Erfahrungen und Eindrücken, habe ich sehr viele fröhliche, sympathische Menschen kennen gelernt, bestes Engländer-Wetter genossen und weiß mehr denn je: Ich bin wirklich froh bei der akquinet zu arbeiten und freue mich auf die weiteren Erfahrungen, die ich während meiner restlichen Ausbildung noch sammeln darf! :)

Ein Gedanke zu “Endlich wieder bei akquinet!!!

  1. Hört sich spannend ans. Ich muss aus einer Erfahrungen heraus sagen, in London scheint man das Verkehrsnetz der öffentlichen Verkehrsmitteln besser ausgebaut und ausgeklügelt haben als dort wo du warst :-)

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