Das ist Lucas aus dem Front Desk

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Hallo Lucas,

schön, dass Du mit uns dieses Interview führst. Könntest Du Dich unseren Lesern in 3 Worten beschreiben:

  • Ich bin humorvoll, kollegial und zuverlässig.

Was sollte man noch über Dich wissen?

  • Ich bin dieses Jahr 40 Jahre alt geworden, habe portugiesische Wurzeln, bin in Hamburg geboren und fühle mich auch als ein echter Hamburger. Zur Welt gekommen bin ich mit der Sehbehinderung Grüner Star. Meine Schullaufbahn war aber ganz gewöhnlich: Realschule, Fachabitur und dann habe ich eine Ausbildung zum Bürokaufmann bei RWE-DEA gemacht. Nach zwei Jahren Berufserfahrung bin ich im Jahr 2004 zur AKQUINET gekommen und arbeite seitdem im Front Desk. Dank einer angepassten Farbdarstellung an meinem PC und der Nutzung einer Lupe bin ich im Berufsleben kaum eingeschränkt und arbeite alle Aufgaben ab, wie meine Kollegen auch.

Du bist also schon 13 Jahre bei AKQUINET?

  • Ganz genau. Ich bin nach meiner Ausbildung und anschließenden Tätigkeiten als Bürokaufmann, als Quereinsteiger in die IT-Welt gekommen. Dort bin ich immer mehr an dem Job gewachsen, sozusagen mit der AKQUINET mitgewachsen.

Was genau machst Du im Front Desk?

  • Im Front Desk bin ich, mit meinem Team, die erste Anlaufstelle für fast alle Kunden. Das heißt, wir nehmen über Telefon oder E-Mail den ersten Service Request oder Incident auf, bringen diesen in unser Ticketsystem, indem wir alle relevanten Informationen zusammenfassen und schieben es dann in die richtige Bearbeitungsgruppe, sofern wir das Anliegen des Kunden nicht selbst bearbeiten und lösen können. Einen Rechnertausch z. B. können wir nicht vornehmen, das leiten wir dann an unseren Desktop Service weiter, der dann mit seinen Pool-Fahrzeugen losfahren und sich darum kümmern kann.

Und wie gefällt Dir die Arbeit?

  • Ich mache meinen Job wirklich gerne, da ich gerne helfe und die Dankbarkeit bekommt man dann auch häufig am Telefon vom Kunden oder von den Kollegen zu spüren. Manchmal ist es natürlich schwierig, immer nett und freundlich zu sein, aber das gehört einfach zu unserem Job dazu, das bekommen wir alle auch sehr gut hin.
    Besonders mag ich das Team, wir sind aktuell 11 Leute, die am Telefon arbeiten und wir haben wirklich eine außergewöhnlich gute Stimmung. Wenn es die Zeit zulässt, wird auch gerne gescherzt ;) Eigentlich arbeiten wir in vier Schichten. Aber heute z. B. bin ich ein bisschen früher gekommen, damit ich schon mal etwas vorbereiten kann und kann dann natürlich auch ein bisschen eher gehen. Solange man die Kollegen und den Teamleiter oder Chef informiert, ist das vollkommen okay.

Was würdest Du einem potenziellen Bewerber für den Front Desk sagen?

  • Ich würde ihm sagen, dass man Durchhaltevermögen braucht. Wenn man ganz neu anfängt, ist es schon schwierig, mit den ganzen unterschiedlichen Kundenanfragen zurechtzukommen. Man muss sich ein großes Wissen aneignen. Aber es lohnt sich dran zu bleiben und aufmerksam zu sein, denn es ist wirklich ein toller Job.Zusammen mit AKQUINET habe ich eine Ausbildung zum Telefoncoach gemacht, da meine große Stärke in der Kommunikation liegt. Ich gebe unseren neuen aber auch den langjährigen Mitarbeitern häufig Tipps, wie man am besten am Telefon kommuniziert und worauf man achten sollte.

    Wenn man bei uns starten möchte, dann sollte man auf jeden Fall gut zuhören können, eine gute Auffassungsgabe haben und sowohl schriftlich als auch mündlich sehr gern kommunizieren. Und natürlich sollte man eine gewisse Lockerheit mitbringen und lachen können, ansonsten würde man sich in unserem Team nicht wohlfühlen.

Was war Dein persönliches Highlight bei AKQUINET?

  • Eigentlich gab es mehrere tolle Momente. Schön ist es immer, wenn man wertgeschätzt wird: Einmal hat mich Dirk Aagaard aus dem Vorstand angesprochen, ob ich die AKQUINET bei einer Podiumsdiskussion zum Thema „Inklusion“ vertreten möchte. Das habe ich sehr gerne gemacht.

    Ein anderer toller Moment war das EM-Tippspiel unter allen AKQUINET Kollegen im letzten Jahr. Ich gewinne eigentlich nie etwas und da war ich mit 2 anderen Kollegen auf dem 1. Platz und Sabrina aus der Personalabteilung hat dann in einem Live-Video meinen Namen per Losverfahren gezogen und ich war Besitzer eines neuen Trikots. Das war schon cool.

Genug über die Arbeit gesprochen, was machst Du denn gerne privat?

  • Ich spiele seit fast 25 Jahren in einer Band. Natürlich ist das nur ein Hobby neben der Arbeit, aber wir waren sogar schon einmal beim Ostermarathon von Radio Hamburg oder auf dem Hamburger Hafengeburtstag 2007. Wir spielen eigentlich alles von Pop, Rock bis Funk. Das macht echt Spaß. Ich spiele Gitarre und singe. Ihr könnt uns, „The Headstones“, auch bei YouTube sehen: (https://www.youtube.com/watch?v=o3Dj_OR00W8) oder unsere Facebook-Seite liken (https://www.facebook.com/TheHeadstones/ ).

    Außerdem laufe ich sehr gerne. Ich nehme mir immer vor, einmal im Jahr eine europäische Stadt zu besuchen und dort einen Halbmarathon zu absolvieren. Fünf Medaillen habe ich schon. Ich muss schon sehr viel trainieren, aber mit einem konkreten Ziel schaffe ich das auch.

Vielen Dank für das tolle Interview, Lucas. Wir würden uns wirklich sehr freuen, Dich mal auf einer AKQUINET Weihnachtsfeier mit Deiner Band zu sehen :)

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