Daniels Tipps für den besten Berufseinstieg.

So, nach 10 Jahren im Beruf, 7 Jahren parallelem Fernstudium und bald 5 Jahren bei der AKQUINET wird es mal Zeit, Euch einen kurzen Einblick zu geben.

Ich bin Daniel, Anfang 30 und bin Teil der AKQUINET in Berlin.

Foto Daniel Suess

Das Gehirn will mehr
Nach dem Abi und einer Ausbildung im IT-Bereich hatte ich das Gefühl: „Mein Gehirn braucht meeeehr.“ Darum hatte ich neben dem Job als Systemadmin ein Fernstudium der Medieninformatik aufgenommen. Mir gefiel die Kombination aus Programmieren, Mediendesign und User Experience. Ein Fernstudium braucht natürlich eine Menge Selbstdisziplin und die täglichen Online-Vorlesungen von 19-23 Uhr müssen mit dem Job vereinbart werden.

Der Einstieg bei AKQUINET
In der Mitte vom Bachelor wechselte ich dann nach Berlin zur AKQUINET Gesellschaft „akquinet tech@spree“. Der erste Eindruck, die Räumlichkeiten, die Kollegen, die Competence Center (Abteilungen), der Aufgabenbereich und Projekte… all das wirkte sehr einladend – und das hat sich auch dauerhaft bestätigt. Ich kam in ein frisches Projekt mit Industriekunden, bei dem wir die Verwaltung eines Maschinenparks mit 1000en Strickmaschinen sowie eine Auftragsplanung umsetzen werden. Tolle Fachlichkeit, tolles Team, tolle Einarbeitung. :)

Die reale Welt
Während des Studiums kommst du vielleicht an den Punkt, an dem du in einem Modul / Fach den Bezug zur „realen Welt“ brauchst, sei es eine Seminararbeit oder ein Praxisprojekt. Letzteres wäre ein Praktikum – falls du nicht eh schon in einer Firma jobbst. Im Rahmen meiner Fernstudiengänge brauchte ich eine Reihe von solchen Praxisthemen. Mit etwas Absprache mit den Projektleitern, Competence Center Leitern und der Geschäftsführung haben wir schnell interessante Themen gefunden, die einen Mehrwert für die AKQUINET und gleichzeitig für mein Studium boten. Das ging von kleinen Evaluationen zu Programmier-Tools, Vorgehensweisen beim Coding und Projektmanagement-Strategien bei einem 3-monatigen Praxisprojekt bis hin zu Abschlussarbeiten.

Schauen wir uns die Titel dieser Arbeiten an, ist naturgemäß die Nähe zum gewählten Competence Center und der eigenen Ausrichtung zu erkennen:

Bachelorthesis: „Entwicklung responsiver HTML5-Komponenten zur Steuerung von Geschäftsprozessen im Bereich der Maschinenintegration“

Masterthesis: „Geräteübergreifende User Exerience bei Industrie 4.0“

Wie sieht’s jetzt aus?
Wenn ich auf die letzten 5 Jahre zurückblicke, war ich in vielen Projekten tätig: rund um Strickmaschinen, Geröll-Rüttel-Maschinen, Werbeflächen-Management, Krankenhaus-Planungssysteme, Navigation im Supermarkt, Versicherungsunternehmen, mobile
Service-Techniker… usw. Auch gab (und gibt) es viele Weiterentwicklungsmöglichkeiten, sei es das Studium, Konferenzbesuche oder die Schwerpunktthemen im Competence Center. In Berlin gibt es beispielsweise Server Platforms, Client Platforms, User Experience und Projekt Management. Ich fühle mich, wahrscheinlich durch den Studiengang Medieninformatik, sowohl im Client Platforms als auch im User Experience-Bereich fit. Wenn man will, darf man seinen Themenschwerpunkt oder das Competence Center auch wechseln.

Immer noch kann ich sagen, dass die Räumlichkeiten sowie die technische Ausstattung einladend sind und die meisten Projekte (… ja… es gibt auch mal Aufgaben oder alte Technologien auf die man keine Lust hat …) wirklich Laune machen und die Stimmung mit den Kollegen super ist. Auch mit eigenen Ideen kannst du beitragen. Vor einem Jahr hatte ich für uns Bürostuhl-Menschen ein wöchentliches, freiwilliges Mini-Sportprogramm eingeführt (Dehnen am Dienstag, Fit in den Freitag und so). Ich glaube, einige mögen mich dafür, andere gucken manchmal echt angestrengt (aber ja, es lohnt sich ;) ). Also, eigene Ideen anbringen und Vorschläge äußern geht immer.

Ein Tipp gratis
Zum Abschluss einer meiner gratis Tipps: Falls du im Studium bist, dann suche dir parallel Jobs oder Praktika, die dir Spaß machen und wo du das gelernte Wissen live anwenden kannst. Du wirst sehr davon profitieren! Die AKQUINET könnte einer dieser Anlaufpunkte sein.

Jetzt, nach 10 Jahren im Beruf, 7 Jahren parallelem Fernstudium und bald 5 Jahren bei der AKQUINET, frage ich mich: Geht nun der Ernst des Lebens (schon wieder) los? :D

Gruß,
Daniel

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