Mit UX-Design Wünsche erfüllen

Liebe Angie, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst. Könntest Du Dich kurz vorstellen?

Ja klar, also ich bin seit 2016 bei der AKQUINET in Berlin. Ich habe dort als Masterstudentin meine Abschlussarbeit über das Thema Eye Tracking geschrieben. Danach habe den Eye Tracking Workflow hier in Berlin integriert. Ich habe also dafür gesorgt, dass die anderen Berater wissen, was genau dahintersteckt und wie das funktioniert. Danach war ich erst einmal privat in Kanada und habe von dort remote für AKQUINET weitergearbeitet. Zurück in Deutschland, bin ich Vollzeit Beraterin im Bereich UX-Design bei der AKQUINET eingestiegen und habe weiterhin PMO-Aufgaben übernommen und jetzt bin ich Projektleiterin.

Vor genau zwei Jahren hast Du Dich schon einmal im Karriereblog vorgestellt: Was hat sich seitdem verändert?

UX-DesignEs hat sich einiges verändert. Ich habe mich weiterentwickelt und sehr viel gelernt in diesen zwei Jahren, wovon ich auch in privater Hinsicht profitiere. Ich konnte immer größere Aufgaben mit mehr Verantwortung übernehmen und habe jetzt auch die Projektleitung im Bereich UX-Design. Und ich konnte mehr Aufgaben bearbeiten, die mich wirklich interessieren, z. B. im UX-Design. Das finde ich so gut hier, dass AKQUINET die Chance gibt, sich in die Richtung zu entwickeln, die einem liegt und die einem Spaß macht.

Wie hast Du genau in „privater Hinsicht“ davon profitiert?

Ich bin argumentativ besser unterwegs. Und durch die UX-Aufgaben habe ich ein besseres Auge für Ästhetik bekommen. Vielleicht bin ich auch besser organisiert als vorher. 😉

Warum findest Du UX-Design so spannend?

Weil man Wünsche erfüllen kann. Ich unterstütze die Kunden bzw. Nutzer dabei, Vorstellungen umzusetzen und bei Problemen helfe ich mit bestimmten Workflows und Anwendungen. Und es ist auch ein schönes Gefühl, dass man das sieht, was man entworfen hat und dass es tatsächlich umgesetzt wird. Außerdem ist man nah am Kunden und Nutzer dran und hat dadurch viel Kontakt mit Menschen – das finde ich sehr gut.

Was fällt direkt auf, wenn man Dein Büro betritt?

Da fällt das kreative Chaos auf meinem Tisch auf im Vergleich zu den gut sortierten Tischen der Entwickler. Zwar chaotisch auf dem Tisch, aber gut strukturiert im Arbeitsablauf 😀

Was war Dein persönliches Highlight in Deiner AKQUINET-Laufbahn?

Für mich sind unsere jährlichen Strategietagungen immer ein Highlight. Da fahren wir alle für zwei Tage weg und erarbeiten Strategien, die unsere Fima weiterbringen. Und natürlich genieße ich auch die Abende, an denen es mal nicht ums Arbeiten geht. Da wir ja schnell wachsen – über 60 sind wir schon – sind das auch immer die Situationen, in denen man die neuen Teammitglieder besser kennenlernen kann.

Was wolltest Du als Kind werden?

Ich wollte eigentlich immer Journalistin werden – dann kam aber die Einsicht, dass die Freiberuflichkeit ein hartes Pflaster ist. Daher habe ich Wirtschaftsingenieurwesen studiert.

Was würdest Du Deinem jüngeren Ich sagen?

Dass ich alles richtig gemacht habe und nichts bereuen muss.

Was war denn die beste Entscheidung in Deiner beruflichen Laufbahn?

Ganz klar: Dass ich mich für AKQUINET entschieden habe, als ich mich für meine Masterarbeit umgeschaut habe. Ich hatte nämlich noch andere Optionen. Und, dass ich mich getraut habe Work and Travel in Kanada zu machen. Es war super, dass ich dort die Möglichkeit hatte, weiterhin für AKQUINET zu arbeiten. Außerdem hat es mir große Sicherheit gegeben, dass ich während der Reise wusste, dass ich auch danach wieder bei AKQUINET im Bereich UX-Design durchstarten kann.

Also bist Du glücklich mit Deiner Arbeitgeberwahl?

AKQUINET gibt mir die Möglichkeit, mich in die Richtung weiterzuentwickeln, in die ich mich entwickeln möchte. Ich fühle mich komplett unterstützt und das ist nicht selbstverständlich und das sage ich auch nicht nur, weil es ein Beitrag für den Karriereblog wird. 😉

 

 

Angie vor zwei Jahren im Karriereblog: 

Eye-Tracking Expertin Angie stellt sich vor