SAP Security – gar nicht spröde, sondern hochdramatisch

Unsere Kollegin Heidi ist bei AKQUINET im SAP Security Umfeld aktiv. Dort ist sie im Vertrieb, betreut ihre Kunden und ist auch für die Neukundenakquisition verantwortlich. Im Rahmen der Kaltakquise werden potenzielle Neukunden u.a. am Telefon oder über Social Media angesprochen. Dazu gehört ebenso die Vorstellung von AKQUINET, das Leistungsportfolio sowie die Produkte.

Hallo Heidi, du bist ja schon lange in der IT unterwegs. Wie kam es dazu?

Zuerst habe ich eine Ausbildung zur Versicherungskauffrau gemacht. In die IT bin ich über die Jahre hineingewachsen. Ich finde, dass die Arbeit hier immer abwechslungsreich ist, das mag ich. Außerdem nutzen viele große Unternehmen unsere IT-Lösungen. Das finde ich auch immer interessant.

Du machst Vertrieb für Produkte und Dienstleistungen für das Thema SAP Security & GRC. Das ist sicher nicht leicht, oder?

Mein Ziel ist es ja eine nachhaltige und langfristige Geschäftsbeziehung aufzubauen. Vertrauen und eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung reifen – bekanntlich – erst mit der Zeit. Geduld sprich, den richtigen Zeitpunkt sowie den Entscheider oder Befürworter für die Produkte und Dienstleistungen zu erwischen, ist folglich eine Hürde, die ich überwinden muss. Aber ich bin kommunikativ und mag den Umgang mit Menschen sehr. Daher nehme ich das als Herausforderung. Meist spreche ich dazu mit Männern: Abteilungsleiter, Bereichsleiter, Leiter IT, Leiter SAP Administration oder SAP Basis. Im Berechtigungsmanagement treffe ich auch auf Ansprechpartnerinnen. Es freut mich zu sehen, dass immer mehr Frauen in der IT Fuß fassen.

Ist das Thema SAP Security nicht spröde?

Oh, nein. Es geht ja um Datenklau und damit um ein kriminelles Vorgehen, das wir verhindern wollen. So ein Datenklau kann für ein Unternehmen den Existenzverlust bedeuten. Auf der Seite des Diebes geht es oft um Macht und Gier, auf der Seite des Beschädigten ums Überleben. Es ist also hochdramatisch.

Sehen das die Unternehmen, die du anrufst, auch so?

In meinen Gesprächen stelle ich schon fest, dass das Bewusstsein fehlt oder dass für Security keine Ressourcen bereitgestellt werden. Große Unternehmen sind da meist sensibler, stellen Mittel bereit oder verfügen über entsprechende Security- und Compliance-Abteilungen. Die Firmen Renk AG, SportScheck, Linde oder s.Oliver zum Beispiel nutzen die Security Leistungen und Tools von AKQUINET. Daher kläre ich auf, wie wichtig die Datensicherheit ist, wodurch sie in Gefahr gerät und was man dagegen tun muss. Manche Mittelständler wissen nicht, dass z.B. ihre Mitarbeiter und Ex-Mitarbeiter die größte Gefahr sind. Viele denken, dass ihre Firewall schon ausreichen wird.

Bist du Einzelkämpferin oder arbeitest du im Team?

Wir können ein Projekt nur im Team gewinnen, das ist uns allen klar. Ich stelle einen ersten Kontakt her. Für eine detaillierte und technische Präsentation unserer Lösung für SAP Security & GRC steht mir das Team aus dem PreSales zur Verfügung. Eine Präsentation ist nie 0815. Das bedeutet, wir bereiten uns auf die Bedürfnisse bzw. Herausforderungen des Interessenten vor. Er erhält somit eine auf ihn zugeschnittene Vorstellung, oft per Web-Session. Unser Beraterteam setzt dann das Projekt um. Die kundenindividuellen Anpassungen werden von unserer Entwicklung vorgenommen. Projekte – alles aus einer Hand! Neulich haben wir eine große öffentliche Ausschreibung gewonnen. So etwas feiern wir natürlich gemeinsam!

Warum passt dein Arbeitgeber zu dir?

Ich mag die Flexibilität und die Möglichkeit, meine Arbeit eigenständig zu gestalten. Bei AKQUINET ist jede(r) für ein Gespräch empfänglich, auch auf Vorstandsebene. Denn im Tagesgeschäft stellen die Vielzahl der Projekte manchmal schon eine „Management“-Herausforderung dar, doch die nehme ich gerne an. Dann lösen wir die Aufgaben im Team. Besonders schätze ich die faire und konstruktive Zusammenarbeit.

Mehrere unserer Gesellschaften vertreiben ja SAP-Lösungen. Wie arbeitet ihr zusammen?

Wir bewegen uns gemeinsam in die Zukunft und stimmen uns strategisch ab. Das klappt sehr gut!

Wir bei AKQUINET haben uns ja als agiles Unternehmen auf den Weg gemacht. Was verbindest du mit dem Begriff „Agilität“?

Agilität bedeutet für mich, nicht stur einem Weg zu folgen, sondern etwas schrittweise fertigzustellen. Das ist für mich der richtige Ansatz.

Vielen Dank für das Gespräch, Heidi!

 

 

Auch du denkst über einen Einstieg in das SAP-Umfeld nach? Erfahre hier, wie unser Kollege Tobias seinen Berufseinstieg bei AKQUINET gemeistert hat:

SAP Beratung: From Zero to Hero