Nicht sichtbare Behinderungen: Netzwerker Sven berichtet aus seinem Alltag

Kleines Spiel: Was kommt dir in den Kopf, wenn das Wort „Behinderungen“ genannt wird? Ein Rollstuhlfahrer oder ein Blindenstock? Genau das ist sicher völlig normal, denn man kann diese Behinderungen sehen und sich damit ein besseres Bild machen. Doch es gibt auch zahlreiche Einschränkungen und chronische Erkrankungen, deren Symptome für andere nicht direkt sichtbar sind. 

Natürlich möchten wir jetzt keinen sachlichen Blogartikel über nicht sichtbare Behinderungen schreiben. Wir möchten euch eine Person vorstellen: Sven, er ist in unserem Team für Netzwerk & Netzwerksicherheit. Er kümmert sich bei uns hauptsächlich um Netzwerkautomatisierung und programmiert dafür und ist seit 2015 Teil der AKQUINET: „Für mich ist es am wichtigsten, bei der Arbeit lachen zu können und in meinem Team kann ich viel lachen.“

Sven weiß, wie es ist mit einer nicht sichtbaren Behinderung zu leben, denn er leidet unter Morbus Crohn, einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, die bislang nicht heilbar ist. Sven möchte mit Tabus brechen und dem Thema mehr Aufmerksamkeit geben. Im Video erzählt er über seine Erkrankung:

Darmerkrankungen sind schon immer ein heikles Thema und häufig tabuisiert. Das können wir mit diesem Video natürlich nicht aus dem Weg räumen, doch Aufklärung führt vielleicht zu mehr Verständnis. Eventuell schaut man das nächste Mal an einer öffentlichen Toilette niemanden komisch an, da er oder sie ein behindertengerechtes WC nutzt, ohne in einem Rollstuhl zu sitzen.

Wir sind froh, Sven als Mensch und mit seinen Netzwerk-Kenntnissen an Bord zu haben und wünschen ihm alles Gute!


Du möchtest mehr über berufliche Inklusion bei uns erfahren? Wir laden herzlich zum digitalen Austausch am 19.11.2020 ein. Mehr Informationen gibt es auf unserer Website: https://karriere.akquinet.de/veranstaltung-berufliche-inklusion.html


Lerne zwei Kollegen von Sven kennen und erfahre von Tim und Jannik mehr über das Team Netzwerk & Netzwerksicherheit:


Wir möchten die „Zeit für Inklusion“, die aktuell wieder vom Hamburger Senat ausgerufen wurde, nutzen, um Menschen mit und ohne Behinderung zu vorzustellen. Einer davon ist Danilo. Unser Experte für IT-Infrastruktur ist mit seiner Sehbehinderung kaum eingeschränkt im Alltag: