AKQUINET-Podcast: Ein Team für mehr Zusammenarbeit

Vor fast 20 Jahren wurde das Unternehmen AKQUINET gegründet als ein Netzwerk kooperierender, aber eigenständiger Gesellschaften. Damit wurden von Anfang an die Weichen für flache Hierarchien und kurze Entscheidungswege gelegt. Seitdem ist AKQUINET mit 950 Kolleg*innen und über 20 GmbHs stark gewachsen und auch der Markt wird immer dynamischer. Es stellte sich die Frage: Wie können wir diese Vielfalt wahren und uns dabei noch besser vernetzen, um Synergien zu schaffen? Genau daran arbeitet das „AKQUINET-Transitionsteam“. Im AKQUINET-Podcast erzählen sie uns mehr dazu.

Ein Unternehmen wie AKQUINET findet man selten. Nicht nur die Struktur und das bunte IT-Portfolio sind besonders, sondern auch die Menschen hinter dem Unternehmen, die ihr Unternehmensumfeld aktiv mitgestalten. Ein Beispiel dafür ist unser Transitionsteam. Regelmäßig kommt das Team zusammen und bildet ein Bindeglied zwischen unseren GmbHs, dem Management und allen Mitarbeiter*innen. Die Mitglieder entwickeln Ideen und holen sich das Feedback der Kolleg*innen in regelmäßigen Reviews ein. Ihr Ziel: Schaffung von neuen Wegen für mehr Vernetzung und Austausch.

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Im Podcast berichtet das heterogene Team über seine bisherigen Maßnahmen. Mit dabei ist Vorstandsmitglied und Geschäftsführer Olaf, Personalreferentin Laura, Steffen aus dem Bereich IT-Outsourcing, Jörn aus dem SAP-Security-Umfeld, Carolin als Beraterin für agile Themen und Susann aus unserem Microsoft-Bereich. Gemeinsam hat das Team die interne AKQUINET-Vision vor Augen: „Wir setzen gemeinsam das Segel: Mit Vielfalt und Vernetzung auf Kurs in unsere Zukunft!“.

Doch wie kann man sich bereichsübergreifend besser vernetzen?

Das Team stellt im Podcast ein besonders Format vor: Der sogenannte AKQUITALK. Hier kommen regelmäßig unterschiedliche Kolleg*innen zusammen und tauschen sich aus. Mal stellt sich unser BI-Team aus Jena vor, mal gibt das Berliner Softwareentwickler-Team ein Blick hinter die Kulissen und mal wird über gendergerechte Sprache diskutiert. Ein Angebot, das viele Kolleg*innen zum Austausch nutzen. Ein weiteres Format ist das sogenannte Pairing. Hier geht es weniger um konkrete Themen, mehr um das Kennenlernen zwischen Kolleg*innen. Das Transitionsteam schafft damit einen Raum, in dem sich Menschen aus unterschiedlichen Bereichen und Standorten kennenlernen können. Manchmal findet sich die Lösung für Probleme erst, wenn man über den eigenen Tellerrand schaut. Ein weiteres Format sind Themen-Communities. Hier kommen Personen zusammen, die sich mit ähnlichen fachlichen Herausforderungen beschäftigen. Unsere CoPs (Community of Practice) zielen darauf ab, voneinander zu lernen und für unsere Kunden schnell gute Lösungen zu finden.

Ganz nach dem Motto „Wissen muss man teilen, damit es sich vermehrt“ dienen diese Formate der Wissensteilung. Dabei gibt es aber kein Muss, sondern nur ein Kann. Das Team schafft Raum und Möglichkeiten hin zu einer lernenden Organisation. Ob und wie sich alle AKQUINET-Kolleg*innen hier einbringen, bestimmen sie selbst.

Wir sind schon gespannt, welche weiteren Formate sich das Team überlegen wird, um die Kolleg*innen noch mehr da zu erreichen wo sie sind. Ein Stichwort wurde im Podcast schon genannt, wir sind gespannt, was sich dahinter verbirgt.


Unsere Kollegin Susann arbeitet nicht nur als Teil des Transitionsteams an mehr Vernetzung. Als Alliance Managerin schafft sie Synergien zwischen den AKQUINET-GmbHs, die im Microsoft-Umfeld unterwegs sind. Sie findet heraus, welche Themen sich gemeinsam am besten lösen lassen. Erfahre mehr über Susann und ihre Arbeit in diesem Interview: