Andreas über die IT-Ausbildung bei AKQUINET

Seit vielen Jahren bringt AKQUINET Menschen durch eine Ausbildung in das Berufsleben. Andreas (rechts im Bild) ist einer unserer Ausbildungsleiter und betreut unsere angehenden Fachinformatiker*innen für Systemintegration in Hamburg. In diesem Jahr haben sechs neue Auszubildende gestartet und darunter zum ersten Mal zwei für die studienintegrierende Ausbildung. Wir haben mit Andreas über die Ausbildung bei AKQUINET gesprochen.

Hallo Andreas, in diesem Monat haben die neuen Azubis gestartet. Was bedeutet der Start für dich persönlich?

Für mich ist der Ausbildungsstart immer aufregend. Häufig haben unsere neuen Auszubildenden gerade erst die Schule verlassen und für sie beginnt ein neuer, wichtiger Lebensabschnitt. Einige sind gerade erst von zu Hause ausgezogen, wie unsere Kollegin Janine, die 2019 ca. 1000 km von der Schweiz nach Hamburg gezogen ist. Das ist schon ein starkes Stück mit 18 Jahren. Für mich ist aufregend, diese jungen Leute bei dem Schritt in das Berufsleben zu begleiten.

Wie sahen die ersten Tage für die neuen Azubis in diesem Jahr aus?

Die erste Woche stand im Zeichen des Kennenlernens. Sie lernten das Büro kennen, ein paar IT-Systeme, die Auszubildenden der vorherigen Jahrgänge, einige andere Kolleg*innen, es gab ein Mittagessen mit der Geschäftsleitung und vieles mehr. Der richtige Einstieg startet erst in der zweiten Woche.

Wie sieht der „richtige“ Einstieg aus?

Ab der zweiten Woche startet die Rotation durch unsere Abteilungen. In jedem dieser Fachbereiche gibt es eine zentrale Ansprechperson für die Azubis. Mit diesen Ausbildungsbetreuer*innen stehe ich eng im Kontakt, um die Einsatzplanung für unsere aktuell 15 Auszubildenden und Umschüler*innen zu koordinieren.

Womit können die Auszubildenden in den ersten Monaten noch rechnen?

Bis Ende des Jahres werden sie vier Abteilungen kennenlernen und das sind natürlich sehr viele neue Eindrücke. Sehr wertvoll sind da u. a. die wöchentlichen Azubi-Meetings. Hier können sie Fragen stellen und sich untereinander austauschen. Ich bekomme mit, wie es ihnen geht und nutze die Zeit, ihnen wichtige Informationen z. B. aus der Berufsschule mitzugeben. Darüber hinaus gibt es in den ersten Monaten auch Events, wie z. B. unser Gesellschaftsmeeting mit gemütlichem Feierabend-Umtrunk. 

Was ist deiner Meinung nach das Besondere an der Ausbildung bei AKQUINET?

Das Besondere ist zum einen die Vielfalt der IT-Themen, die in unserem Unternehmen behandelt werden. Diese Vielfalt und Tiefe an Wissen schätzen unsere Auszubildenden sehr. Zum anderen machen die Menschen bei AKQUINET die Ausbildung besonders.

Was meinst du damit?

Ich bin ja nun etwas älter und habe schon einige Jahre Berufserfahrung in anderen Firmen – von klein bis groß. Doch diese Art von Hilfsbereitschaft habe ich noch in keiner Firma wahrgenommen. Wenn ich in den inzwischen 6,5 Jahren bei AKQUINET eine Frage hatte, dann war jede/r bemüht, mir zu helfen und zu unterstützen. Das ist gerade im Bereich der Ausbildung Gold wert. Diese Menschlichkeit – auch im Umgang mit Menschen mit Behinderung – macht AKQUINET wirklich besonders.

Welche Tipps hast du für alle, die eine IT-Ausbildung machen möchten?

Das Wichtigste bei einem Einstieg in die IT ist der starke Wille, ständig Neues dazuzulernen. In der IT geht es nicht nur darum, allein vor dem Rechner zu sitzen. Es geht darum, gemeinsam im Team immer wieder neue Probleme zu lösen. Der Kontakt mit den Kolleg*innen ist dabei ganz wichtig. Daher ist unter anderem ein Tipp, den ich meinen Azubis gebe: Wenn die Kolleg*innen sich einen Kaffee holen, dann geht mit. Bei den Kaffee-Küchen-Gesprächen geht es ganz häufig auch um aktuelle Themen, die bei denen auf dem Tisch liegen und auch durch Zuhören kann man ganz viel dazulernen.

Warum hast du die Ausbildungsleitung übernommen?

Ich war in meinem Berufsleben irgendwie immer wieder in der Azubi-Betreuung involviert und als mir die Leitung angeboten wurde, musste ich nicht lang überlegen. Wir haben bei AKQUINET einen großen Anspruch an die Qualität unserer Ausbildung und auch wenn es sehr viel Arbeit ist, überwiegt eindeutig der Spaß bei der Sache. Und das Dankeschön am Ende der Ausbildung von unseren Auszubildenden bestärkt mich jedes Jahr darin, weiterzumachen.

Vielen Dank für den Einblick, Andreas.


Andreas hat uns einen Einblick in die Ausbildung als Fachinformatiker*in für Systemintegration in Hamburg gegeben. Erfahre mehr über weitere Ausbildungsmöglichkeiten bei AKQUINET auf unserer Website: https://karriere.akquinet.de/ausbildung-und-studium.html

Janine ist für die Ausbildung von der Schweiz nach Hamburg gezogen. Im Interview blickt sie auf die Ausbildungszeit zurück: