Betriebliches Gesundheitsmanagement: Einflussfaktoren und Maßnahmen

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Psychische Gefährdungsbeurteilung als Grundlage im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Warum ist ein Betriebliches Gesundheitsmanagement in Unternehmen sinnvoll und wichtig, wie steht AKQUINET zu diesem wichtigen Thema und welche Rolle spielen Führungskräfte und Mitarbeiter*innen dabei? Im Interview gibt Laura Antworten auf diese Fragen und formuliert Tipps, wie jede(r) von uns etwas für das Wohlbefinden und die eigene Gesundheit tun kann.

Einflussfaktoren und präventive Maßnahmen im Gesundheitsmanagement

Laura ist Personalreferentin bei AKQUINET und beschäftigt sich mit den Maßnahmen und Konsequenzen von psychischer Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Dabei ist die Untersuchung von Einflussfaktoren auf jeden einzelnen Mitarbeitenden notwendig, um rechtzeitig psychische Belastungen festzustellen, zu minimieren und zukünftig zu vermeiden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Mitarbeiter*innen sich langfristig im Unternehmen wohlfühlen, gesund bleiben, sich bei der Arbeit entfalten können und glücklich sind. Dafür ist es wichtig Mitarbeiter*innen und Geschäftsführer zu informieren, diese zu schulen und zu unterstützen.

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Schülerpraktikum im SAP Security Team

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Richtig mit anpacken, das war der Wunsch unserer beiden Schüler Miriam und Adrian. Diesen Wunsch erfüllten wir selbstverständlich gerne, indem die beiden das SAP Security Team in Hamburg durch ein Schülerpraktikum begleiten und unterstützen durften. Im selbstgedrehten Video erklären euch die beiden, wie sie die Zeit bei AKQUNET erlebt haben und was sie in der Zeit Neues dazulernen konnten.

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Citrix Administrator: Einblicke aus der Praxis

Citrix Administrator

Michael arbeite bei AKQUINET als Citrix Administrator. Er sorgt mit seinem Team für einen stabilen und sicheren Betrieb der virtuell Apps & virtuell Desktops Umgebungen. In diesem Interview berichtet er über seinen Arbeitsalltag.

Lieber Michael, warum glaubst du, dass Citrix die optimale App- und Desktop-Virtualisierungslösung ist?

Weil die Citrix-Produktpalette riesig ist und es durch die Vielzahl der Konfigurationsmöglichkeiten für (fast) jede Anforderung einen möglichen Lösungsansatz gibt. Je nach Komplexität der Umgebung sind damit natürlich Aufwände, RZ-Ressourcen und ggf. Lizenzkosten verbunden, sodass wir den Kunden unterstützen, das für ihn passende Gesamtkonzept zu finden.

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Entwickler Frederick über Teamwork in der Individualentwicklung

Entwickler Frederick

Fredericks Weg zum AKQUINET Entwickler

Während seines Studiums, wollte Frederick die richtige Praxiswelt als Informatiker kennenlernen und da stieß er auf AKQUINET. Ein Team im Bereich Industrie 4.0 brauchte Unterstützung und da war Frederick als Entwickler zur Stelle. Ein Jahr arbeitete er als Werkstudent, bis er schließlich auch seine Abschlussarbeit bei uns schrieb. Nach ein paar Gesprächen stand das Thema auch schon fest. Inhaltlich baute es auf dem AKQUINET Produkt CARE VIVA auf – eine Software für eine optimale Abwicklung und eine gezielte Unternehmenssteuerung aller Geschäftsprozesse in sozialen Einrichtungen.

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Zwischen IT-Projektleitung und Familienleben

Projektleitung

Als Diplomand gestartet

Für unseren Florian am Standort Berlin war vor acht Jahren das Unternehmen AKQUINET noch kein Begriff. Auf der Suche nach einem Platz zum Anfertigen seiner Diplomarbeit, stieß er während seiner Internetrecherchen auf uns. Gottseidank fing AKQUINET mit A an. Nach seiner Bewerbung, wurde er direkt von dem Geschäftsführer Torsten angerufen und schon im Telefonat wurden verschiedenste Ideen für eine Diplomarbeit gesammelt. Ein Bewerbungsgespräch machte es dann final und Florian startete seine Abschlussarbeit über Cloud Konzepte in Bezug auf JaveEE Architekturen. Danach stieg er direkt als Full Stack Entwickler bei uns ein und arbeitet inzwischen in der Projektleitung für Softwareprojekte.

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Als Projektleiter zwischen Software und UX

UX Projektleiter

Vom studentischen Softwareentwickler zum UX-Projektleiter

Im schönen Stadtteil Schöneberg der Großstadt Berlin findet man in einem ruhigen und sonnigen Hinterhof die Büros der AKQUINET. Im oberen Stockwerk betritt man zunächst ein Großraumbüro, in dem die Projektteams fleißig entwickeln und kommunizieren. Es geht um Themen wie Industrie 4.0, Individuelle Softwareentwicklung und UX. Geht man weiter den Flur entlang, kann man rechts und links kleinere Büros und einen großen Konferenzraum entdecken. Nicht zu vergessen: Die Küche mit dem leckeren Kaffee und dem ein oder anderen Schokoriegeln. Der Blick aus den Fenstern zeigt – anderes als man es in einer Großstadt erwarten würde – ins Grüne.

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Nicos Karriere nach dem Profisport

Nico, Du hast als Profi-Handballer zwei Jahre für den THW Kiel und ein Jahr für den Stralsunder HV gespielt. Wie war diese aktive Zeit im Profisport für Dich?

Die Zeit im Profisport war eine großartige Erfahrung, gerade beim THW Kiel. Ich habe erlebt, wie Sportler auf einem Top-Level zusammenarbeiten, um ihre Ziele zu erreichen.

Auf welcher Position hast Du gespielt?

Ich war Spielmacher im Rückraum Mitte. Meine Aufgabe war es also, alles im Blick zu haben, die Bälle zuzupassen und so meine Mitspieler in Szene zu setzen.

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Programmieren – eine versteckte Leidenschaft

Programmieren

Hallo Frederic, Du arbeitest seit gut 1,5 Jahren als Junior Entwickler in unserem Berliner Team. Wie bist Du zu AKQUINET gekommen?

Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert und wurde über einen Professor auf die Ausschreibung von AKQUINET in Hamburg aufmerksam. Dort bekam ich die Möglichkeit meine Praxisarbeit über Informationssicherheit im deutschen Mittelstand zu schreiben. Während dieser Zeit hat sich mein Interesse für das Programmieren zu einer Leidenschaft entwickelt. Nach einem Bewerbungsgespräch bekam ich die Möglichkeit, meine Bachelorarbeit im Bereich IoT im Berliner Team, die in der individuellen Softwareentwicklung tätig sind, zu schreiben. Im Anschluss fing ich fest als Junior Entwickler im Frontend an.

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Mit UX-Design Wünsche erfüllen

UX-Design

Liebe Angie, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst. Könntest Du Dich kurz vorstellen?

Ja klar, also ich bin seit 2016 bei der AKQUINET in Berlin. Ich habe dort als Masterstudentin meine Abschlussarbeit über das Thema Eye Tracking geschrieben. Danach habe den Eye Tracking Workflow hier in Berlin integriert. Ich habe also dafür gesorgt, dass die anderen Berater wissen, was genau dahintersteckt und wie das funktioniert. Danach war ich erst einmal privat in Kanada und habe von dort remote für AKQUINET weitergearbeitet. Zurück in Deutschland, bin ich Vollzeit Beraterin im Bereich UX-Design bei der AKQUINET eingestiegen und habe weiterhin PMO-Aufgaben übernommen und jetzt bin ich Projektleiterin.

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