Praktikum bei AKQUINET: Wir sind Nele, Hannah und Willi

Als Praktikanten bei der AKQUINET waren wir einige Wochen fleißig und haben bei dem Projekt „Social Sales“ unterstützt, beraten, gearbeitet und alles gegeben.

Willi hat seine neue Rolle als Büromaskottchen auch sehr ernst genommen. Er ist täglich mit uns ins Büro gekommen und hat uns und die anderen Kollegen mit seiner chaotischen Art bei der Arbeit unterstützt.

Nele und ich durften viel Verantwortung für das neue Projekt übernehmen und haben gerne all unsere Energie hineingesteckt. Zudem war es sehr vielfältig und wir hatten jeden Tag etwas Neues zu tun. Zum Beispiel durften wir mit einem Vertriebskollegen die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg besuchen und dort Studenten für unsere Werbefilmchen interviewen. Viel Spaß hat uns auch das Schneiden und Bearbeiten der Filme gemacht, die nun nach und nach auf dem neuen Twitter-Kanal „Digitaler Campus“ veröffentlicht werden. Schaut doch einmal vorbei.

Letztlich hatten wir viel Freude an dem Praktikum und würden jederzeit wiederkommen.

Hannah, Nele und der Willi.

Schülerpraktikum bei AKQUINET (Luica Mielke)

LMielkeWie jeder Schüler der 12. Klasse musste ich ein Wirtschaftspraktikum absolvieren, um zum Abitur zugelassen zu werden. Deshalb stellte ich mir die Frage, in welchem Bereich ich später gerne arbeiten möchte. Wie viele hatte ich noch keine Vorstellung davon. Durch meinen Freund, bin ich auf die Idee gekommen, dieses bei der akquinet zu absolvieren. Denn die AKQUINET ist breitgefächert. Ich muss kein IT-Profi sein, um hier zu arbeiten, da es noch viele andere Möglichkeiten gibt, in diesem Unternehmen tätig zu werden.

Nach dem ich mich im Internet über alle Bereiche der akquinet informiert habe, entschied ich mich für den Bereich Marketing.

Dies war die richtige Endscheidung! Schon ab den ersten Tag war ich komplett begeistert von der akquinet, denn alle Mitarbeiter sind sehr nett und aufgeschlossen. Ich hatte an meinem ersten Arbeitstag Geburtstag und als ich ankam, warteten schon 6 Muffins auf meinem Tisch und jeder hat mir Glück gewünscht. Aber nicht nur die Freundlichkeit der Mitarbeiter, sondern auch die Aufgaben haben mir sehr gefallen.

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