Zwischen IT-Projektleitung und Familienleben

Projektleitung

Als Diplomand gestartet

Für unseren Florian am Standort Berlin war vor acht Jahren das Unternehmen AKQUINET noch kein Begriff. Auf der Suche nach einem Platz zum Anfertigen seiner Diplomarbeit, stieß er während seiner Internetrecherchen auf uns. Gottseidank fing AKQUINET mit A an. Nach seiner Bewerbung, wurde er direkt von dem Geschäftsführer Torsten angerufen und schon im Telefonat wurden verschiedenste Ideen für eine Diplomarbeit gesammelt. Ein Bewerbungsgespräch machte es dann final und Florian startete seine Abschlussarbeit über Cloud Konzepte in Bezug auf JaveEE Architekturen. Danach stieg er direkt als Full Stack Entwickler bei uns ein und arbeitet inzwischen in der Projektleitung für Softwareprojekte.

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Programmieren – eine versteckte Leidenschaft

Programmieren

Hallo Frederic, Du arbeitest seit gut 1,5 Jahren als Junior Entwickler in unserem Berliner Team. Wie bist Du zu AKQUINET gekommen?

Ich habe Wirtschaftsingenieurwesen studiert und wurde über einen Professor auf die Ausschreibung von AKQUINET in Hamburg aufmerksam. Dort bekam ich die Möglichkeit meine Praxisarbeit über Informationssicherheit im deutschen Mittelstand zu schreiben. Während dieser Zeit hat sich mein Interesse für das Programmieren zu einer Leidenschaft entwickelt. Nach einem Bewerbungsgespräch bekam ich die Möglichkeit, meine Bachelorarbeit im Bereich IoT im Berliner Team, die in der individuellen Softwareentwicklung tätig sind, zu schreiben. Im Anschluss fing ich fest als Junior Entwickler im Frontend an.

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Mit UX-Design Wünsche erfüllen

UX-Design

Liebe Angie, vielen Dank, dass Du Dir die Zeit für ein Interview nimmst. Könntest Du Dich kurz vorstellen?

Ja klar, also ich bin seit 2016 bei der AKQUINET in Berlin. Ich habe dort als Masterstudentin meine Abschlussarbeit über das Thema Eye Tracking geschrieben. Danach habe den Eye Tracking Workflow hier in Berlin integriert. Ich habe also dafür gesorgt, dass die anderen Berater wissen, was genau dahintersteckt und wie das funktioniert. Danach war ich erst einmal privat in Kanada und habe von dort remote für AKQUINET weitergearbeitet. Zurück in Deutschland, bin ich Vollzeit Beraterin im Bereich UX-Design bei der AKQUINET eingestiegen und habe weiterhin PMO-Aufgaben übernommen und jetzt bin ich Projektleiterin.

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Daniels Tipps für den besten Berufseinstieg.

So, nach 10 Jahren im Beruf, 7 Jahren parallelem Fernstudium und 5 Jahren bei der AKQUINET wird es mal Zeit, Euch einen paar Tipps zum Berufseinstieg zu geben.

Ich bin Daniel, Anfang 30 und bin Teil der AKQUINET in Berlin.

Foto Daniel Suess

Das Gehirn will mehr

Nach dem Abi und einer Ausbildung im IT-Bereich hatte ich das Gefühl: „Mein Gehirn braucht meeeehr“. Darum hatte ich neben dem Job als Systemadmin ein Fernstudium der Medieninformatik aufgenommen. Mir gefiel die Kombination aus Programmieren, Mediendesign und User Experience. Ein Fernstudium braucht natürlich eine Menge Selbstdisziplin und die täglichen Online-Vorlesungen von 19-23 Uhr müssen mit dem Job vereinbart werden.

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Eye-Tracking Expertin Angie stellt sich vor

eye-tracking expertin angieMitte letzten Jahres war ich, Angie, auf der Suche nach einer Firma, mit der ich zusammen meine Masterarbeit schreiben konnte. Ich war positiv überrascht, als mich der Geschäftsführer im Zuge sehr interessanter Themenvorschläge zum Bewerbungsgespräch einlud. Im September 2016 startete ich dann meine Masterarbeit über den Einsatz mobiler Eye-Tracking Geräte im Industriebreich mit AKQUINET. Weiterlesen

Azubine Sabrina absolviert ein Auslandspraktikum

Das Jahr 2015 verging für mich wie im Flug. Nachdem ich im Sommer 2 Monate unsere Berliner Kollegen von AKQUINET besuchen durfte, begann nach einem kurzen Einblick in unsere Marketingabteilung auch schon wieder die nächste Reise für mich. Es ging für mich für ein Auslandspraktikum nach England.

Von Hamburg nach Solihull

Mit drei weiteren Schülern unserer Berufsschule ging es nun also nach England in das beschauliche Solihull. Eine Kleinstadt etwa 20 Minuten von Birmingham entfernt. Ohne Auto blieb uns nur die Fortbewegung mit den öffentlichen Verkehrsmitteln, und das hieß für uns vor allem Bus fahren. Und ob man das jetzt glauben möchte oder nicht, der Busverkehr in England ist nicht grade fortschrittlich. Das fängt schon damit an, dass man die Busse rauswinken muss, damit sie halten. Die meisten Busse haben weder eine Anzeige wann der nächste Stopp kommt, noch gibt es an den Haltestellen eine Übersicht welche Stationen angefahren werden. Theoretisch gibt es auch so was wie Abfahrtszeiten, praktisch kommen die Busse aber wann sie eben kommen. Außerdem können die Busfahrer kein Geld wechseln, man muss also passend bezahlen. Am Anfang ist das alles nicht gerade hilfreich, nach einiger Zeit kommt man damit aber gut zurecht. Weiterlesen

Projektmanagement-Experte Tassilo

Projektmanagement

Hallo, mein Name ist Tassilo und ich bin vermutlich der erste Diplom-Meteorologe bei der AKQUINET.

Es war wohl der ganzheitliche Blick, der mich nach meinem Studium Ende der 90er zur IT führte. Erst als System- und Netzwerkadministrator, dann Java-Entwickler bis hin zum Entwicklungsleiter. Im Jahre 2011 bin ich dann bei der AKQUINET im Standort Berlin angekommen. Dort konnte ich endlich das machen, was mich offensichtlich am meisten begeistert: Leitung von Software-Entwicklungsprojekten und intensive Zusammenarbeit mit dem Kunden als Projektmanager.

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