Studieren mit maximalem Praxisbezug

Jakob (re. im Bild) und Laurin sind Duale Studenten der Angewandten Informatik an der Nordakademie in Elmshorn und unterstützen uns in der zentralen Organisation und IT. Die beiden starten gerade in das zweite Semester. Für die Nordakademie haben sie sich wegen des hohen Praxisanteils entschieden.

Hallo, ihr beiden! Wieso habt ihr euch für dieses Studium entschieden?

Laurin: Ich wollte gerne Informatik studieren und das gerne dual, weil ich mir keine Sorgen um das Finanzielle machen wollte. Ich habe mich dann bewusst für die Nordakademie entschieden wegen des Konzepts und des guten Praxisbezugs.

Jakob: Ja, der Praxisbezug an der Nordakademie hat mich auch überzeugt. Wir studieren ja sieben statt der üblichen sechs Semester und haben einfach mehr Zeit im Unternehmen, teilweise mehr als zehn Wochen am Stück pro Semester.

Und wie seid ihr auf AKQUINET gekommen?

Laurin: Ich wollte gerne bei einem richtigen IT-Unternehmen anfangen, nicht bei einem Unternehmen mit nur einer IT-Abteilung. AKQUINET als eines der Partnerunternehmen der Nordakademie hat mich überzeugt, weil es für die Studierenden zusätzliche Lehrveranstaltungen in Blockform anbietet.

Jakob: Ich habe mir auch die Liste der Unternehmenspartner der Nordakademie angeschaut und deren Webseiten gecheckt. Und da war die Homepage von AKQUINET informativ und einladend.

Ihr seid jetzt in unserem zentralen Bereich „Organisation und IT-Koordination“. Wie gefällt es euch dort?

Jakob: In dem Team bekommt man sehr viel aus dem gesamten Unternehmen mit und hat einen Einblick in viele Bereiche. Das Team bildet die Schnittstelle zwischen den Gesellschaften und der AG. Wir haben viele Meetings und lernen so auch viele Kolleginnen und Kollegen kennen. Dadurch entwickeln wir zwar etwas weniger als erhofft, aber die Mischung gefällt mir sehr gut.

Laurin: Ich dachte auch, dass ich mehr entwickeln würde in der Praxisphase. Momentan machen wir viele Recherchen, zum Beispiel zum Future Workplace oder zum Digitalen Whiteboard. Mir gefällt, dass man so viel Einblick in das Unternehmen erhält und der Arbeitsalltag sehr abwechslungsreich ist.

Ihr musstet jetzt erste Transferleistungen erbringen, also Berichte über eure Tätigkeiten bei AKQUINET. Worüber habt ihr geschrieben?

Laurin: Ich habe über unsere M365 E3 Lizenzen geschrieben. Dazu musste ich herausfinden, warum wir diese Lizenzen benötigen. Ich habe die Services, die wir hiermit erbringen, analysiert und bewertet.

Jakob: Ich habe mich für die Transferleistung mit unserem Mobile Device Management beschäftigt. Es ging unter anderem darum, wie wir den Datenschutz sicherstellen, wenn Mitarbeitende Anwendungen auf privaten Geräten nutzen.

Welchen Eindruck habt ihr bisher von AKQUINET?

Jakob: Auf der Website stand ja etwas von einer offenen Unternehmenskultur und das hat sich auch bewahrheitet. Man kann hier jeden ansprechen und die Menschen kommen auf einen zu und helfen einem.

Laurin: Zu Beginn saßen wir in einem offenen Officebereich. Da kam es auch mal vor, dass wir mit einem Geschäftsführer gekickert und gequatscht haben. So etwas ist hier zum Glück ganz normal.

Vielen Dank, Laurin und Jakob. Euch weiterhin viel Erfolg beim Studieren!


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